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Es gibt nur einen einzigen Menschen, mit dem ich mein ganzes Leben lang zusammen war und zusammen sein werde. Er kennt mich wie niemand sonst, meine Stärken und Schwächen, Ängste und Sorgen, mein Lachen und meine Traurigkeit, meine Hoffnungen und Visionen, meine Verzweiflung, mein Wachstum ....
Nur diesem einzigen Menschen ist es gelungen, mich immer wieder zu ent- und ermutigen. Manchmal war ich wütend auf ihn, weil er die Wahrheiten so gnadenlos gesehen hat.
Immer, wenn ich mich lange und intensiv mit ihm unterhalte, spricht er plötzlich Dinge an, die ich längst weiß, jedoch nicht anzusehen wage. Das macht mich wütend!
Trotzdem bleibe ich bei ihm. Trotzdem höre ich hin. Und wenn wir beide verträumt irgendwo herumsitzen und über Gott und die Welt plaudern, dann steht die Zeit still, dann ist alles so endlos.
Wir versinken in Träumen oder in Erinnerungen, bauen Bilder, entlarven Irrtümer, machen den Himmel einmal blau und einmal grau. Es ist schon komisch, wie sehr wir uns ähneln.
Ich habe immer nur ihn in mein Herz gelassen. Alle anderen waren Wegbegleiter, Mitstreiter, Mitbewohner, Wegbeweger (im Sinne von weg, nicht Weg).
Die Zeit wird bezeugen, wie es mit uns weiter geht. Dass es weiter geht, steht außer Frage!
Er hat mich so oft zum Lachen gebracht, dass es schmerzte. Wunderbar! Ich hoffe, dieser Mensch bleibt ... wenigstens so lange, bis ...
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"Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen."
Hermann Hesse

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